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           © 2007 Stefan Naß


Wir Menschen haben unter unserer Hautoberfläche von nur ca. 2 qm rd. 3 Millionen Schweißdrüsen, welche eine natürliche Klimaanlage für unseren Körper darstellen.

Sie produzieren bei Bedarf (z.B. große Hitze) Schweiß und scheiden ihn über Poren an die Hautoberfläche aus, wo er verdunsten und den Körper kühlen kann (= Verdunstungskälte). Ein für uns lebenswichtiger Vorgang.

      Abbildung Schweißdrüsen


Man unterscheidet:

Apokrine Schweißdrüsen, auch Duftdrüsen genannt, weil sie neben dem Schweiß auch körpereigene Duftstoffe (sog. Pheromone = Sexualduftstoffe) ausscheiden. Diesen Typ von Schweißdrüsen findet man ausschliesslich in der Nähe der Haarfolikel (siehe obige Abbildung). Apokrine Schweißdrüsen werden in der Pubertät gebildet.

Ekkrine Schweißdrüsen sind nicht an Haarwurzeln gebunden (obige Abbildung) , sondern ungleichmäßig über den Körper verteilt.

Besonders viele Schweißdrüsen findet man in folgenden Bereichen unseres Körpers: Achselhöhlen, Kopf, Stirn, Hals, Oberkörper, Intimzone, Fußsohlen und Handinnenflächen. Damit sind auch gleich vorweg die Problemzonen angesprochen. Weitere Informationen finden Sie in den Kapiteln „Problemzonen und Hilfen“.