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           © 2007 Stefan Naß


Als Schweiß wird das leicht saure Sekret unserer Schweißdrüsen bezeichnet, das wir beim Schwitzen absondern.

Es erfüllt folgende Funktionen:

-durch Verdunstung des Schweisses auf der Hautoberfläche wird unserem Körper überschüssige Energie entzogen und einer Überhitzung vorgebeugt. Das ist die Hauptfunktion dieses lebenswichtigen Vorgangs.

Daneben

-macht der Schweiß die Haut weich und geschmeidig und erneuert den Säureschutzmantel der Haut als Schutz vor dem Eindringen und der ungehinderten Ausbreitung von Fremdkeimen (z.B. Bakterien, Pilze).

und

-werden mit dem Schweiß auch Abbauprodukte des Hautstoffwechsels (z.B. abgestorbene Zellbestandteile) sowie innerhalb enger Grenzen die Entgiftungstätigkeit der Nieren durch Ausscheidung von harnpflichtigen Stoffen (z.B. Natriumchlorid, Harnstoff) unterstützt (weitere Informationen siehe Kapitel „Ausleitungsmedium Schweiß“).

Die Körperflüssigkeit „Schweiß“ besteht zu ca. 98 % aus Wasser, ca. 1% Natriumchlorid und zu ca. 1% aus Fettsäuren, Kohlenhydraten, Harnstoff, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Frischer Schweiß riecht in der Regel nicht. Ist der Wasseranteil allerdings verdunstet, bleiben das Natriumchlorid und die übrigen Bestandteile auf der Haut zurück. Sie werden von den, sich auf unserer Haut befindenden, Bakterien zersetzt. Die dabei entstehenden Zwischenprodukte sorgen für den unangenehmen Schweißgeruch.

Normalerweise sondert ein Mensch täglich zwischen 0,5 und 1,5 l Schweiß aus. Wenn es aber besonders heiß ist oder wir uns körperlich sehr anstrengen müssen (z.B. körperliche Schwerstarbeit oder Leistungssport), kann sich unsere Schweißproduktion auf bis zu 1 Liter pro Stunde steigern

Zu diesem Zweck haben wir ein effektives System von Schweißdrüsen über unseren Körper verteilt, das wir Ihnen im nächsten Kapitel kurz vorstellen möchten.