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           © 2007 Stefan Naß


Übermäßiges Schwitzen wird als unangenehm und belastend empfunden. Es gibt aber eine Ausnahme von dieser Regel: Das Dampfbad oder die Sauna.

Hier gehen Menschen ganz bewußt hin, um ordentlich zu schwitzen. Das Saunieren soll vor allem das Immunsystem anregen und gegen Erkältungskrankheiten abhärten.

Während der Schwitzphase erhöht sich die Körpertemperatur auf bis zu 39 Grad (normal sind es 36 bis 37 Grad). Das anschließende Kaltbad regt das Immunsystem an.

Saunabaden dient auch der Hautpflege In der Schwitzphase weiten sich die Blutgefäße, in der Abkühlphase verengen sie sich wieder. Die Durchblutung der Haut wird verbessert.

      Schwitzen in der Sauna

Nach rd. 15 Minuten Saunieren hat die Haut eine erhöhte Temperatur von 40 bis 42 Grad (normal sind es 30 bis 32 Grad). Verstärktes Schwitzen setzt ein. Die oberste Hornschicht der Haut quillt auf und alte, abgestorbene Hautzellen lockern sich. Sie werden durch die wiederholten Wasseranwendungen abgespült. Die Hautregeneration wird gefördert.

      Cellulite-Website-Foto Sauna f1 2006521

Beim Besuch einer Sauna sollten Sie gesund sein. Insbesondere Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen sollten die Sauna meiden. Der Wechsel zwischen Schwitzphase und Kaltbad wirkt für sie belastend. Im Zweifelsfall fragen Sie lieber Ihren Arzt.