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           © 2007 Stefan Naß


„Ihm (Ihr) steht der Schweiß auf der Stirn geschrieben“. Eine vielfach gebrauchte Floskel. Und in der Tat: Unsere Stirn hat viele Schweißdrüsen.

Eine „schweißnasse Stirn“ macht Sinn: Sie ist dem Wind besonders stark ausgesetzt. Jeder Luftzug beschleunigt die Verdunstung des Schweißes und führt überschüssige Wärme ab. So bewahren wir immer einen kühlen Kopf.

Bei Bedarf (z.B. in einem heißen Sommer) können wir auf diesem relativ kleinen Hautareal enorme Mengen an Schweiß absondern (bis zu 250ml Schweiß pro Stunde).

      Frau beim Trinken

Der Schweiß läuft uns von der Stirn dann über das ganze Gesicht. Das schweißnasse Gesicht zieht aus der Luft den Schmutz (Staub) förmlich an.

Gut, das man fast überall die Möglichkeit hat, sich zwischendurch „unauffällig“ das Gesicht zu waschen.

Allerdings ist dieses häufige Waschen (mehrmals täglich) eine nicht unerhebliche Belastung für unsere Gesichtshaut. Es kann sie trocken und spröde machen.

Eine regelmäßige Gesichtspflege ist daher wichtig. Im folgenden Kapitel möchten wir Ihnen hierzu zwei bewährte Produkte empfehlen.