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           © 2007 Stefan Naß


Unsere Fußsohlen sind mit besonders vielen Schweißdrüsen besetzt. Das machte in grauer Vorzeit Sinn: Eine feuchte Fußsohle bot uns eine bessere Haftung beim Barfußlaufen.

Doch wann hat man heute schon mal die Gelegenheit, Barfuß zu laufen ? Im Gegenteil: Wir tragen den ganzen Tag über festes Schuhwerk und hüllen unsere Füße in Socken.

Schnell kann sich dieser Schutz negativ auswirken. Kein Luftzug trocknet den Fußschweiß. Es bildet sich ein anhaltend feuchtes Milieu. Der PH-Wert steigt auf ca. 6,5. Das ist deutlich über dem hautphysiologischen Wert von 5,5.

Die Folge: Es entsteht eine Lücke im Säureschutzmantel der Haut. Ein ideales Milieu für feuchtigkeitsliebende Bakterien. Sie vermehren sich rasch und sorgen bei der Zersetzung des Fußschweißes für einen deutlich wahrnehmbaren Geruch.

      Bild Schweißfüße

Bei ständig durchfeuchteten Fußsohlen kann die Hornhaut aufquellen. Hier siedeln sich dann besonders gerne Fußwarzen an. Die feuchten Zehenzwischenräume sind besonders anfällig für Fußpilze.

Auch unser Schuhwerk leidet bei schweißnassen Füßen schon nach relativ kurzer Zeit erheblich. Es wird über die feuchten Socken kontaminiert mit Fußschweiß. Gut für die feuchtigkeitsliebenden Bakterien. Sie können einen neuen Lebensraum erobern. Schlecht für uns. Schon nach relativ kurzer Zeit sind unsere Schuhe ruiniert. Trotz ausgiebigen Lüften hören die Schuhe „nicht auf zu stinken“.

Alles Gründe für eine verstärkte Fußpflege. In den folgenden Kapiteln geben wir Ihnen hierzu Anregungen für eine systematische Vorgehensweise.