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           © 2007 Stefan Naß


Ausleitungsmedium „Schweiß“ damit ist zunächst einmal unsere Haut als Ausleitungsorgan angesprochen. Das die Haut auch als „dritte Niere“ bezeichnet wird, davon haben Sie vielleicht schon einmal gehört.

Unser Körper nutzt die Haut unterstützend zur Ausscheidung von z.B. Stoffwechselschlacken (z.B. Säuren), Umweltschadstoffen und Fremdorganismen (z.B. Bakterien), wenn er sie auf andere Weise (z.B. Ausleitung über Nieren, Darm) nicht ausreichend entsorgen kann.

Diese Fremdstoffe können über die Haut aber zumeist nicht direkt ausgeschieden werden. Sie müssen zunächst durch die körpereigenen Abwehrsysteme neutralisiert werden. Dazu sind oft Entzündungsprozesse notwendig.

Ein Beispiel: Bei einer Verletzung können Bakterien in tiefere Hautschichten eindringen. Diese Fremdkeime können nicht so einfach wieder aus der Haut geschleust werden. Sie werden zunächst vom Immunsystem als körperfremd erkannt und von einem Heer von Abwehrzellen angegriffen und gefressen (Freßzellen). Diesen Vorgang spüren wir als entzündlichen Prozeß mit Fieber und Eiterbildung. Das vegetative Nervensystem reagiert auf die Temperaturerhöhung und veranlasst unsere Schweißdrüsen zur verstärkten Schweißproduktion, welche den Eiter an die Hautoberfläche spült, wo er ausgeschieden werden kann.

Viele heutige kosmetische Probleme sind ursächlich Ausscheidungsprobleme. Also Symptome eines Übermaßes von z.B. Säuren und Stoffwechselschlacken, mit denen die Hauptauscheidungsorgane (z.B. Nieren, Darm) alleine nicht mehr fertig werden.

Je nach Veranlagung

• kann es durch eine Überaktivität des Ausscheidungswegs „Schweißdrüsen“ und als Folge des übermäßigen Schwitzens zu trockener und spröder Haut,

• über eine Überaktivität des Ausscheidungswegs „Talgdrüsen“ zur verstärkten Pickelbildung

• oder über die beschleunigte Teilung der Kopfhautzellen zur verstärkten Schuppenbildung kommen.

Das sind nur einige kosmetische Beispiele, an denen das Phänomen „Ausleitungsorgan Haut“ besonders deutlich und die Grenzen der „Oberflächenkosmetik“ sichtbar werden.

Neben kosmetischen Maßnahmen ist in diesen Fällen oft auch eine Darmsanierung angezeigt. Wir empfehlen hierzu das Nahrungsergänzungsmittel COLON CLEAN forte.

      Abbildung Möwenmotiv und Colon-Clean-forte

COLON-CLEAN forte ist ein reines Naturprodukt zur sanften Darmreinigung und nachhaltigen Entgiftung. Es enthält pflanzliche Ballaststoffe (Alginate, Konjakwurzel, Guarkernmehl ), vitalstoffreiche Meeresalgen (Braunalge "Ascophyllum nodosum", Kalkalge "Lithothamnium calcareum") sowie Binnenwasseralgen(Chlorella- und Spirulina-Algen).

Ausführliche Informationen zu diesem Naturprodukt finden Sie unter:

www.colon-clean-forte.de


Bei unbelasteten Menschen ist die Ausleitungsfunktion der Haut nur relativ schwach z.B. an dem Ausleitungsmedium „Schweiß“ feststellbar. Unser Körperschweiß enthält immer auch geringe Mengen an z.B. Harnstoff und Harnsäure (siehe Kapitel „Schweiß“).

Besonders deutlich dagegen kann man die Ausleitungsfunktion der Haut beim noch ungeborenen Kind im Mutterleib „beobachten“. 9 Monate taucht der Fetus im Fruchtwasser seiner Mutter. Er wird über die Nabelschnur mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Die Schlacken des fetalen Stoffwechsels (z.B. Säuren) werden überwiegend über die Haut ausgeschieden. Sie werden vom basischen Fruchtwasser aufgenommen und neutralisiert. Der Stoffwechsel der Mutter erneuert rd. alle 3 Stunden das Fruchtwasser und hält den basischen pH-Wert (ca. 8,5) permanent aufrecht. Besonders eindrucksvoll: Trotz der monatelangen Zeit unter Wasser, kommt das Baby mit einer samtweichen Haut zur Welt.

Baden wie ein Baby für kosmetische Anwendungen haben wir das spezielle Badepulver „Basen + AL“ entwickelt.

      Abbildung Basen+Al-Pulver


Zutaten nach INCI:

Sodium Bicarbonate, Sodium Cabonate, Maris Sal, Bolus Alba, Algae, Lithothamnium calcareum, Silica, Parfum plant.

Diese Rezeptur zeichnet sich durch einen hohen PH-Wert (z.B. Sodium Bicarbonte, Sodium Carbonate) und Mineralstoffreichtum (z.B. Algae, Meeresalge „Lithothamnium calcareum“) aus. Hautfreundliches Meersalz rundet die optimale Zusammensetzung ab.

Anwendungen von „Basen + AL“:

Unser Basenpulver hat sich z.B. für folgende Anwendungen im Alltag bestens bewährt:

• Das Vollbad:

Das Vollbad ist die wichtigste Anwendung, weil es die größte Hautfläche erreicht und aktiviert. Es sollte eine Temperatur zwischen 35 und 40 Grad haben. Pro Vollbad muß man mit 3 bis 4 gestrichenen Esslöffeln „Basen + AL“ rechnen. Damit erreichen Sie einen PH-Wert des Badewasser von ca. 8,5 (analog dem Fruchtwasser, siehe oben).

Ihr Wellness-Bad ist nun angerichtet und Sie können ausgiebig entspannen. Selbst eine Stunde Badedauer ist in unserem Basenbad kein Problem. Im Gegenteil der entsäuernde Erfolg ist hinterher gut messbar. Mit einem PH-Wert von z.B. 7,5 ist das Badewasser deutlich sauer geworden.

• Das Teilbad:

Eine Wohltat für geschundene Füße. Pro Fußbad reichen ca. 2 gestrichene Teelöffel „Basen + AL“.

• Waschungen:

½ Teelöffel „Basen + AL“ reicht für das Waschen von z.B. Händen und Gesicht und sorgt für ein sanftes Peeling und eine Aktivierung der gestressten Haut. Für alle Problemzonen regelmäßig zu empfehlen. Auch nach dem Duschen oder Saunieren.

Ausführliche Informationen zu diesem Produkt finden Sie bei Bedarf unter:

www.baden-wie-ein-baby.de

Abbildung Koriol


Nachbehandlung mit KORIOL®:

Unser Badepulver entsäuert die Haut nicht nur, sondern regt durch seine Alkalität die Selbstfettung der Haut an.

Das können sie in allen Problemzonen durch Aufsprühen und Einmassieren unserer leicht alkalischen KORIOL® Kosmetik-Milk noch weiter fördern.

Nach dem Baden, einige Sprühstöße KORIOL® auf die abgetrocknete Haut tun, die Kosmetik-Milk mit der Hand gut einmassieren und ca. 3 Minuten einwirken lassen. Evtl. überschüssiges KORIOL® mit einem sauberen, feuchten Waschlappen entfernen. Abschließend kurz abtrocknen. Fertig.


Pflegewirksame Bestandteile von KORIOL®:

Aqua, Paraffinum liquidum, Potassium linumate, Triticum vulgare, Rhizinus communis, Persea grattissima, Mel, Chamonilla ricucita, Parfüm 289-955-2 und 283-291-9.

(= Ingredients nach INCI)


Verarbeitung der KORIOL® Kosmetik-Milk:

Hautreinigende und hautpflegende Öle und Auszüge, die durch Destillation-, Press- und Siebverfahren auf inhaltsschonende Weise gewonnen werden. Die ebenfalls enthaltenen verseiften Pflanzenöle ermöglichen, das sich die KORIOL® Kosmetik-Milk gut auf die Haut verteilen läßt, tief eindringen kann und die wertvollen Pflegestoffe ihre tiefenwirksam pflegenden Eigenschaften entfalten können.

Die KORIOL® Milk-Formulierung ist schwach alkalisch und frei von Konservierungsstoffen. Das Produkt ist dermatologisch getestet. Allergische Nebenwirkungen sind nicht bekannt. KORIOL® ist seit 1987 im Markt.


Packungsgrößen und Preise:

Die KORIOL® Kosmetik-Milk ist in der Apotheke wie folgt gelistet:

PZN 4864223 100ml KORIOL® = 46,11 EURO Apothekenverkaufspreis
PZN 0462812 250ml KORIOL® = 89,95 EURO Apothekenverkaufspreis

Das Produkt ist sehr ergiebig. Es kann bei Bedarf auch mit Wasser verdünnt angewendet werden (bis zu 1 Teil KORIOL® auf 10 Teile Wasser).

Fragen Sie nach unseren günstigen Direktbezugspreisen.

Das Badepulver „Basen + AL“ ist im Direktbezug über Fa. Stefan Naß Vertrieb food supplements & cosmetics erhältlich:

1.000g Badepulver „Basen + AL“ kosten 32,- EURO.

Das Produkt ist ebenfalls sehr ergiebig. Die 1.000g Dose reicht für ca. 20 Vollbäder und rd. 140 Fußbäder.

Fragen Sie nach unseren günstigen Kombinationspreisen mit KORIOL®.


Dipl.-Kfm. Stefan Naß
Vertrieb food supplements & cosmetics
Obere Str. 60
D-88477 Schwendi

Telefon    07353 / 91007        Fax  07353 / 91009
Mobil    0152 / 267 90 840      E-Mail vinobene@gmx.de